Auf die Bremse treten

Auf die Bremse treten

Dieser Text enthalt KEINEN KI-Text 🙂

Ich immer wieder entsetzt wie schleichend sich die letzten Jahre der Stresspegel eines jeden erhöht hat.

Ich erinnere mich noch an Zeiten zurück, als man locker in die Runde fragte: „Du was machst du übermorgen? Hast du Lust auf XY?“ „Ja logo, machen wir.“

Das ist nun bereits über 20 Jahre her. Auch damals war ich schon selbstständig. Und auch damals gab es viel zu tun. Ich komme aus der IT und hatte damals mit der Jahr-2000 Problematik und der darauf folgenden Euro-Umstellung unfassbar viel zu tun. Das war sowieso das „Goldene Zeitalter“ der IT, also der Compputertechnik, an die ich gerne zurückdenke.

Und trotz des „Stresses“ hatte man genug Zeit.

Irgendwann schlich sich dann wie oben bereits erwähnt der Stress ein. Plötzlich konnte man nicht mehr fragen, du, was machst du übermorgen. Sondern man musste bereits auf den nächsten Monat ausweichen. Ganz schwierig wurde es, wenn man gar ein Treffen mit drei oder vier Leuten ausmachen wollte. Der eine kann da nicht, der andere hier nicht, der nächste ist im Urlaub und einer hat Spätschicht.

Das hat man dann so hingenommen. Einsam schlürfte ich damals mein Radler im Biergarten und habe mir überlegt, ob nun alle plötzlich „seriös“ oder gar langweilig geworden sind.

Nun 20 Jahre später ist alles nochmal viel schlimmer geworden. Bei sich selbst hat man versucht sein Leben und seine Arbeit zu „optimieren“. Mittlerweile macht man sich gar keine Hoffnung mehr, etwas spontan machen zu können oder zu wollen. Das muss alles minutiös im Kalender geplant werden, das dank der heutigen Möglichkeiten auf alles Geräten und innerhalb der Familie synchronisiert wird.

Das alles ist nicht soooo schlimm.

Wenn…

Wenn man trotzdem ein Gleichgewicht im Leben behält. Andere nennen das Work-Life-Balance. Das ist mir zu wischi waschi. Es kommt immer darauf an, mit was genau ich mir den Tag über vollmache. Sind das ausschließlich Dinge, die mich eher negativ beeinträchtigen wie Stress auf der Arbeit, Stress mit den Kindern, Stress mit den Kollegen, dann läuft das auf lange Zeit natürlich gar nicht gut.

Mache ich mir den Tag mit vielen positiven Dingen voll, dann habe ich auf Dauer weniger ein Problem. Irgendwie logisch, oder?

Fies wird es, wenn man nicht mehr genau zwischen positiv und negativ unterscheiden kann. Weil „es muss ja gemacht werden“. Und schwupps ist man im Funktioniermodus.

Und der hat dann zur Folge, dass man sich für Dinge, die einem guttun würden, plötzlich überhaupt keine Zeit mehr hat. Weder für Freunde, noch für sinnvolle und positive Freizeitbeschäftigung und schon gar nicht für sch selbst.

Und genau Letzteres hat in den letzten Jahren so überhand genommen, dass es unfassbar viele Menschen gibt, die für SICH selbst keine Zeit mehr haben. Ich erlebe es jeden Tag.

Und jetzt kommt der Knaller: Hat man ein Tier, dann hat man dafür genug Zeit. Also zumindest in aller Regel und die Messihaushalte mal aussen vorgenommen.

Es gibt ja zum Beispiel durchaus unterschiedliche Theorien, weswegen Tiere krank werden. Sie spiegeln dich sagen die einen. Ja das kann meiner Meinung nach durchaus eine Rolle spielen. Denn in der täglichen Symbiose leben wir so eng zusammen, dass die Tiere automatisch den Stress oder sagen wir mal die negative Energie auch mit aufnehmen.

Wahrscheinlich gibt es hier keine Studien darüber, aber ich denke, dass da etwas dran ist. Die vielen Jahre als Tiertherapeut haben mir das nicht nur einmal gezeigt. Nicht wenigen Hundebesitzern bete ich immer wieder vor, dass sie nach Stressoren in ihrem Umfeld suchen sollen.

Aber das ist ein großes und wie ich finde sehr interessantes Thema, welches man durchaus länger als einen Abend ausdiskutieren könnte.

Jedenfalls nimmt man sich für sein Tier die Zeit.

Logisch, es kann nichts für seine Lage, wir sind die, die ihm helfen müssen, wenn es ihm nicht gutgeht. Dafür gibt es das Tierschutzgesetz.

Und davon haben wir ein paar mehr. Wir haben ein Gesetze für den Arbeitsschutz, Gesetze für den Jugendschutz.

Aber wir haben kein Gesetz für den Eigenschutz. Für den Selbstschutz. Dafür, dass man sich Zeit für sich nehmen muss.

Und als Folge geht es Nachbars Lumpi besser als dem Nachbar selbst.

Ja es gibt viele, die Joggen, die meditieren, die sich achtsam ernähren, die viel für sich machen. Aber das ist eine Bubble. Ausserhalb dieser Bubble werden die Menschen immer gestresster und immer kränker.

Wenn der Tierarzt sagt: Ich habe einen Termin morgen um 11 Uhr frei. Dann setzt man Himmel und Hölle in Bewegung, dass man morgen um 11 Uhr kann.

Wenn ich arbeite und den Kurs „Wir atmen“ bewerbe und anpreise, dann kommt sowas wie: Oh, also den Montag kann ich nicht. Nächsten Montag bin ich weg. Übernächsten Montag ist Feiertag (gut, da kann man nichts dafür). Aber Lust hätte ich auf jeden Fall.

Herrje. und nach einem halben Jahr hat derjenige bereits 24 tolle Kurstermine verpasst, weil alle Ritt lang irgendwas anderes ist.

Gut, die Kurse verpassen ist eines. Aber das große Ganze ist doch einfach irgendwie verrutscht.

Vielleicht sollten wir alle mal ein wenig in uns gehen und ein wenig mit dem Bremspedal spielen. Gas geben macht Spass. Aber dank Trump kostet das mittlerweile viel Geld.

Ein wenig langsamer leben tut jedem gut. Auch wenn man sich das manchmal nicht vorstellen kann.

– Roland

Mimi mindestlohn

Mimi mindestlohn

Manchmal weiss ich nicht, was schlimmer ist: Der, der den Mindestlohn eingeführt hat oder die Firma, die den Mindestlohn bezahlt.
Es gab eine vor vielen Jahrzehnten mal eine Zeit, da hatte ich keinen Job. Aus verschiedenen Gründen.
Und in dieser Zeit hatte ich kurz dran gedacht, bei Mecces mal nachzufragen. Ich war halt auch mal jung und brauchte das Geld. Mich hat damals bald auf den Hosenboden gesetzt, als mit unterbreitet wurde, dass man pro Stunde 4 Mark und ein paar Zerquetschte bekommt bzw. bekam. Trotz allem haben die augenscheinlich immer viel Personal gehabt. Mich nicht.
Ich meine, als Nebenverdienst mag das damals ok gewesen sein, aber doch nicht als Hauptverdienst. Selbst im Nebenverdienst habe ich damals bereits 10,- DM pro Stunde im Aldi bekommen.
Nach wie vor kann ich nicht verstehen, wie man sich das antun kann für so wenig Geld seine Lebensenergie aufzubringen.
Ein bissle ist halt besser als gar nix.
Ja. Das ist teilweise korrekt.
Aber es kommt immer den Firmen zugute, die entweder so groß sind, dass sie sich die Ausbeutung leisten können. Oder die Firmen sind so klein und kalkulieren die Personalkosten als notwendiges Übel und versuchen den Kostenfaktor so gering wie möglich zu halten.
Das kann ich irgendwo sogar ein klein wenig nachvollziehen.
Aber Fakt ist, wenn ich als Firma, als Gewerbebetrieb, etwas in Rechnung stelle, dann sollte im Vorfeld alles so kalkuliert sein, dass der menschliche Part dabei auch adäquat entlohnt wird.
Jeder kennt den Spruch: Wer billigt kauft, kauft zweimal.
Liebe Gewerbetreibende:
Euer Personal, so ihr denn welches benötigt, ist EUER KAPITAL. Und nicht euer notwendiges Übel, damit ihr Euch Euren dicken Bauch noch dicker mampfen könnt.
Sondern das Personal ist DEIN GRUNDSTOCK.
Klar hockst du da oben mit deinem Fischkopf und bekommst dein Konto nicht voll genug. Aber das Personal hat hier nicht unerheblichen Einfluss darauf.
Und natürlich kam so ein sesselpupsender Politiker auf die Idee, man könnte ja Mindestlohn einführen, dann, ja dann geht es allen besser.
Mich fragt ja zum Glück niemand. Aber hat jemand allen Ernstes daran geglaubt, dass sich für irgendjemand die Lage bessert? In der Tat würden mich hier doch Stimmen interessieren, die nach Mindestlohn bezahlt werden. Und die mir dann sagen: Klar, ich kann gut davon leben.
Einen Mist kann man.
Bei gerundeten 12,50 Euro die Stunde mal 40 Stunden pro Woche mal 4 Wochen im Monat kommt man auf sage und schreibe 2000 Euro brutto. Da bleiben je nach Steuerklasse 1200 bis 1600 Euro übrig. Und natürlich gibt es dann auch nur den Mindesturlaub.
Jetzt kann man sagen, 1600,- Euro ist doch gar nicht so schlecht.
Mhhmm.
Für Fritz, der Zuhause bei Mama wohnt und sonst keine Kosten hat mag das stimmen. Aber für Ferdinand, der sich eine kleine 1Zimmer-Wohnung nimmt, die mittlerweile 700 Euro kostet, plus Handy, plus Auto, plus Sprit, plus Lebensmittel bleibt halt genauso viel, dass er sagt: Zum Sterben zuviel, zum Leben zuwenig.
Und viel schlimmer ist, die Mindestlohnarbeitnehmer machen fast alle Jobs, die sonst keine Sau machen will.
Entweder man wird dreckig, oder sie ist schwer, oder langweilig. Was auch immer.
Keiner der Fischköpfe würde für gleiches Geld die gleiche Arbeit machen. Keiner!
Und das Problem lässt sich nicht mit noch höheren Mindestlöhnen beheben. Sondern mit einer adäquaten und gerechten Bezahlung für die erbrachte Leistung.
Und wenn mir jemand vorjammert: Mimimi. Die Leute wollen heutzutage nicht mehr arbeiten, dann ist das einfach nicht die Wahrheit.
Die Leute wollen NICHT DEINE UNLIEBSAME ARBEIT machen für die du Fischkopf dir zu schade bist.
Weil du zahlst nur den Mindestlohn. Was erwartest du? Und wenn dann dein Gewinn nicht stimmt, dann hast DU versagt und nicht dein Mitarbeiter.
Man bekommt immer das was man zahlt.
Und manchmal wünschte ich mir, es gäbe mehr Mumm in den Menschen, um zu zeigen, so geht das mit mir nicht.
Natürlich würde alles teuerer werden und der ganze Teufelskreis hintendran. Aber ich sage mal so, es gibt genug Firmen, die weit mehr zahlen als den Mindestlohn, denen es (zumindest noch) blendend geht.
Deswegen kann man nur den imaginären Stinkefinger zeigen, wenn ein Fischkopf von dir richtig gute harte Arbeit verlangt.
Denn DU bist ihm NUR den Mindestlohn wert.
– Roland
Mimimi.

Mimimi.

Mimimi. Es regnet. Mimimimi.

Ich spule mal vor.

Mimimi. Es ist kalt. Mimimi.

zrrzzrrrrzr.

Mimimi. Es ist zu warm. Mimimi.

Kennste auch?

Also ich meine, wenn man sich sonst nichts zu erzählen hat, dann sag das doch deinem Gegenüber. Oder sei leise. 

Aber ständig dieses oberflächliche Rumgeheule. Manche nennen es auch Smalltalk. Das konnte ich noch nie 🙂 Entweder ich rede was oder halt eben nicht. Oft ist dieses Nicht für mich die bessere Wahl. 

Je mehr man Menschen beobachtet und einfach reden lässt, umso schneller kann man sich eine Meinung bilden.

Ja, ich packe auch alles in Schubladen. Aber zumindest bin ich so fair und warte kurz ab, ob die Schublade passt. So kurz bevor ich den Aufkleber dran mache 🙂 Und ganz manchmal, so ein klitzekleines Wenigmanchmal, da mache ich ganz heimlich die Schublade wieder auf und hole jemand raus. Stecke ihn dann in die andere Schublade. Nach weiter unten.

Moment, jetzt habe ich mich schon wieder verkaspert.

Ja, der Regen. Der Regen ist nunmal Natur. 

Ich finde immer ganz witzig, die größten Jammerlappen sind am allerwenigsten draußen. Die sitzen da schön im Warmen mit ihrem Hafermilch-Latte, tippen ein wenig am Handy rum und jammern mit den Kollegen. Über den Regen. Und vielleicht noch über den Bürostreß. Über den Rest haben sie gestern schon gejammert. Da kommt der Regen gerade recht. Nicht, dass das Gesprächsthema ausgeht.

Während Kathi mal wieder in einem Offenstall unterwegs ist, um Pferde zu behandeln. Es gibt so Ställe, da gibt es kein Dach. Oder wenig Dach. Und Kathi hält tapfer durch. Die Finger schon aufgeweicht, die Blase übervoll. Und mit Druck in der Blase ständig die Regentropfen zu hören ist auch suboptimal.

Aber sie hält tapfer durch. Währenddessen in irgendeinem Büro der Nächste beginnt über den Regen zu jammern.

Ich meine, über was jammert man denn? Über die 20 Sekunden zum Auto rennen? Oder die 20 Sekunden, die man vom 50TausendEuro-Auto in den Discounter benötigt, um die günstigste Milch zu kaufen?

Oh, sorry, meine Schubladen klappern gerade wie blöde. Und meine Finger tippen heute so richtig Fieses *teuflischesGelächterbittehiereinfügen* 🙂

Es ist halt die Natur. Ich kann mich jetzt kollektiv verhalten und da mitjammern, aber wieso denn? Die Natur braucht es. Das sagt Kathi immer und immer wieder. Und die Landwirte. Und unser Apfelbaum. 

Ansonsten gibt es keine Spezies, die jammert. Die Pferde stehen draussen und grasen. Jetzt glänzen sie endlich wieder. Den Hunden ist es – meistens – auch egal. Ok, ausser der Miss Pompadour. Die bekommt halt auch ein Mäntelchen an. So ein Hund würde jetzt freiwillig auch nicht umherwandern. Und das kleine Knochenkasperle friert halt ohne schützende Unterhautfettschicht etwas.

Einzig die Regenwürmer. Die rennen um ihr Leben. Denn im Gegensatz zu den Sesselpupsern ertrinken die in Pfützen. 

Zugegebermaßen kann ich mir auch besseres vorstellen, als im Regenbruns mit den Hunden unterwegs zu sein. Aber ich kann meine Gedanken auch für gute Dinge aufwenden, anstatt mich kollektiv in die Regendepression zu flüchten.

Und ganz schlimm ist auch die Massenhysterie in den Nachrichten. In Besigheim bauen sie schon eine Arche Noah. In Stuttgart berät man, ob man den Sylter Strand in Sandsäcke füllt und herkarrt. Ja i know. Das Ahrtal. Und Braunsbach. Die Flut. Das ist logischerweise furchtbar. Aber wir können jetzt alle entweder Angst bis ans Lebensende haben und jammern. 

Oder leben.

– Roland

Gesundheit ist keine Beilage

Gesundheit ist keine Beilage

Ich hab heute einen Beitrag gelesen:
Eine Frau sucht einen Physiotherapeuten als Kassenpatientin.
Die Rückmeldungen?
„Nur für Privatpatienten oder Selbstzahler.“
Der Frust darüber ist nachvollziehbar.
Aber lasst uns da mal ein bisschen tiefer hinschauen.
Ich schreibe das hier nicht, um zu rechtfertigen oder irgendwas zu verteidigen.
Sondern um mal was klarzustellen als jemand, der selbst mit Kathi als Heilpraktikerin und Physiotherapeutin seit 14 Jahren eine Heilpraxis führt.
Dass manche Praxen nur noch Selbstzahler oder Privatpatienten „wünschen“, hat selten was mit Gier zu tun.
Es hat oft viel mehr mit Ehrlichkeit und einer klaren Entscheidung für Qualität zu tun.
Und ja: Gesundheit muss einem etwas wert sein.
Ich rede nicht davon, ob man’s sich leisten kann, das steht auf einem anderen Blatt.
Aber ob man es sich wert ist.
Das ist eine ganz andere Frage.
Denn Gesundheit fängt nicht erst bei einem Physiorezept an.
Sie fängt viel früher an.
Beim Essen.
Beim Trinken.
Beim Schlaf.
Beim Denken.
Bei dem, wie wir uns bewegen und wie wir mit uns selbst reden.
Was soll denn bitte eine 15-Minuten-Massage bringen, wenn der Rücken vom Alltag, vom Lebensstil oder von jahrelangen Glaubenssätzen völlig überlastet ist?
Fango drauf und weiter geht’s?
Das funktioniert vielleicht kurzfristig. Aber nachhaltig?
Nein.
Das eigentliche Problem ist nicht, dass die Praxis keine Kassenrezepte annimmt.
Das Problem ist ein System, das einem Patienten 6 Massagen auf Rezept gibt und sich dann wundert, warum nichts besser wird.
Und es ist ein System, in dem man kaum Zeit hat, wirklich hinzuschauen.
Ein System, das schnelle Lösungen für komplexe Probleme verlangt.
Und wo man in 20 Minuten zwischen Tür und Angel ein Kreuzband, einen Burnout und eine Schmerzgeschichte abarbeiten soll.
Gesundheit ist längst nicht mehr das Ziel.
Das Ziel sollte sein: Es muss dem Patienten nachhaltig helfen.
Und genau deswegen entscheiden sich immer mehr Therapeutinnen und Therapeuten dafür, aus diesem System auszusteigen.
Weil sie sich die Zeit nehmen wollen.
Weil sie ganzheitlich arbeiten wollen.
Weil sie nicht nur Symptome verwalten, sondern Zusammenhänge erkennen wollen.
Und ja, das zahlt die Kasse nicht.
Und nein, das liegt nicht an der kleinen Praxis.
Sondern an einem großen System, das längst nicht mehr stabil ist.
Ich verstehe jeden, der auf ein Rezept hofft.
Ich verstehe aber auch jeden, der sagt:
„Ich nehme mir lieber eine Stunde Zeit für dich, und wir schauen gemeinsam, wo’s klemmt, ohne Stoppuhr, ohne Budgetdruck, ohne Bürokratie.“
Das ist keine Ablehnung.
Das ist eine Entscheidung für dich, wenn du bereit bist, mitzuwirken.
Mit allem, was dazu gehört.
Ehrlich. Nachhaltig. Ganzheitlich.
Worte.

Worte.

Und möge der Klang ihrer Stimme die Sehnsucht kurz stillen, ihre geschriebenen Worte mich immer und immer wieder zutiefst berühren, so ist es nichts im Vergleich, sie im Arm zu haben, sich in ihre wundervollen Augen zu verlieren und immer wieder aufs Neue in sie zu verlieben!

Worte.

Bescheuert :)

Himmelherrgottsackrafatz. Manchmal donnert auch echt was über mich hinweg. Ist echt schlimm mit diesen Frühlingshormonen…

Ich liebe meinen Blog und den neuen Hundi, den alten Hundi, den Pflegehundi, mein Leben, meine Arbeit, meine gute Laune und sowieso Misses Schlichtwelt. Ich weiss gar nicht wo mit lieben anfangen und wo aufhören. Ausserdem liebe ich ja noch viel mehr. Meine Macs, mein iPhone, mein Dorf und alle die mich kennen :mrgreen:

Ich kann mich nichtmal richtig auf eines konzentrieren, denn eigentlich wollte ich nur schreiben, wie geil ich meine Seite finde :mrgreen: Total eingebildet, gell? 🙂