Philosophisches zum 4. Advent

Philosophisches zum 4. Advent

Da die Tage nun zum Glück wieder ein wenig ruhiger werden und ich nicht ganz so überladen mit Arbeit bin, ist es an der Zeit, sich wieder einmal ein paar Gedanken des Lebens zu machen.

Heute lautet das Thema: Kampf gegen die Industrie.

Und dazu vorneweg: Ich bin weder ein Radikaler, noch ein Körnerfresser, sondern lediglich ein ganz normaler umsichtiger Mensch, der allerdings BEWUSST durch das Leben geht.

Nun, was ist passiert?

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Die Geister, die ich rief.

Die Geister, die ich rief.

So saß ich gemütlich auf der Couch, im Halbdunkel und wurde jäh aus meinen Gedanken herausgerissen, als ein etwas komisches Geräusch aus der Richtung meines Balkons kam.

Etwas ungläubig schaute ich mich um, was wohl vorgefallen sein mag, bzw. umgefallen.

Am Balkon angekommen sah ich meine 10l-Gießkanne am Boden liegen und dachte, nanu, wieso liegt das faule Miststück da einfach so am Boden, es hat doch gar nicht gestürmt?

Tja und dann musste ich feststellen, dass ich wahrscheinlich die einzige Gießkanne weltweit besitze, die jetzt einen runden! Boden hat.

Die 10 Liter sind aufgrund der Temperaturen eingefroren und anstatt oben aus der Öffnung zu kommen, haben sie sich den Weg des größten Widerstandes gesucht und haben den Boden ausgebeult.

Unfassbar. Ich tau das jetzt mal auf und wehe, die Gießkanne steht danach nicht mehr richtig, dann rede ich ein ernsthaftes Wörtchen mit Frau Holle.

Lektion 1: Wie behandelt man eine Azubi?

Nachdem ich heute einen Anruf von meiner Azubine bekommen habe: „Brauchen Sie mich morgen?“, stand ich da ich wusste erst nicht so recht, was ich erwidern soll.

„Nein, natürlich brauche ich Dich unnützes Ding nicht, Du Nase. Geh‘ doch einfach feiern und lass‘ mich meine Arbeit selbst machen!“ Das lag mir auf der Zunge.

„Ja na klar brauche ich Dich morgen, hier sieht es aus wie bei Luis Trenker im Rucksack!“ ist es schließlich geworden.

Irgendwie sind beide Sätze scheiße.
Aber gut, für irgendwas müssen Azubis ja auch herhalten und feiern kann sie nächste Woche ja auch noch 🙂

FreitagsStress.

Während sich andere Freitag morgens bereits seelisch und moralisch auf das Wochenende einstimmen und sich bereits vor der Frühstückspause entspannt zurücklegen artet das bei mir mittlerweile regelmäßig in Stress aus.

Nicht nur aus dem Grund, dass ich einer der Menschen bin, die auch am Samstag arbeiten, sondern weil Freitags #followfriday angesagt ist.

Ich weiß schon gar nicht mehr, wie lang ich twittere. Ich schätze drei Monate, gefühlt kommt es mir wie drei Jahre vor. Jedenfalls hab ich in dieser Zeit eine solch geile Zusammenstellung an Leuten, denen ich folge, dass ich immer das Gefühl habe, ich kann nicht jedem beim FollowFriday gerecht werden.

Natürlich ist das Quatsch und der #FF ist sowieso mehr Spielerei und wird von manchen eh nicht beachtet, aber als gewissenhafter schlichter Mensch versucht man trotzdem sein bestes 😉

In diesem Sinne, ich bin mal kurz beschäftigt und stelle meine heutige Liste zusammen.